The bad weather forecast prompted us to traverse to the other side of Italy’s „foot“. The roads were pretty bad to start with …
Die schlechte Wettervorhersage veranlasste uns, auf die andere Seite Italiens zu fahren. Zu Beginn waren die Strassen ziemlich schlecht …




… then we travelled on fairly new roads, over long bridges and through many tunnels (some with a speed limit of 30 km/h, which nobody followed).
… dann reisten wir auf neuen Strassen, mit langen Brücken und durch viele Tunnels (teilweise mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h, welche natürlich niemand einhielt).





The Ionian Sea was very rough.
Das ionische Meer war sehr aufgewühlt.


In Monasterace Marina we turned inland towards Bivongi.
In Monasterace Marina fuhren wir landeinwärts nach Bivongi.







We stayed for the night on a parking site for hikers. From there you could take a „taxi“ to the waterfall Cascate del Marmarico.
Wir übernachteten auf einem Wanderparkplatz. Von dort könnte man ein „Taxi“ rufen zum Wasserfall Cascate del Marmarico.



A big playground, a picnic area and some ponds enhance this place.
Ein grosser Spiel- und Picknickplatz und einige Weiher werten diesen Ort auf.












The following day we hiked to the waterfall (Cascate del Marmarico), after a short drive in our camper van. The roads are lousy 😉 Some of the signposts are old, some are pretty new.
Am nächsten Tag wanderten wir zum Wasserfall (Cascate del Marmarico), nach einer kurzen Fahrt mit dem Büssli. Die Strasse ist in sehr schlechtem Zustand 😉 Einige der Schilder sind sehr alt, andere recht neu.






A thermal spring is up there! Otherwise there is „only“ nature, and we also didn’t see any other hikers.
Dort oben gibt’s eine Therme! Sonst hat’s „nur“ Natur, und wir sahen auch keine anderen Wanderer.











A few little waterfalls on the way.
Ein paar kleine Wasserfälle unterwegs.













The last section took us along the little stream. It was beautiful 🙂
Der letzte Abschnitt führte uns dem Bach entlang. Es war wunderschön 🙂













The waterfall is 100 metres high.
Der Wasserfall ist 100 Meter hoch.





We wondered if wild boars were walking along there…
Wir fragten uns, ob dort Wildschweine entlangliefen…






It’s just a shame that nature gets used as a dump everywhere 😦
Es ist nur schade, dass die Natur überall als Müllhalde missbraucht wird 😦


At the end of the walk we had a nice meal at the „Vecchia Miniera“.
Als Abschluss der Wanderung genossen wir ein gutes Essen im „Vecchia Miniera“.


Horses were grazing on the playground 🙂 The weather was a bit dull the next morning.
Pferde grasten auf dem Spielplatz 🙂 Am nächsten Morgen war das Wetter ein bisschen grau.



We drove back to the coast and south. On the way we washed some clothes, and in Roccella Jonica we had a little walk. The sea was still very rough …
Wir fuhren zurück zur Küste und dann gegen Süden. Unterwegs wuschen wir unsere Kleider, und in Roccella Jonica machten wir einen kleinen Spaziergang. Das Meer war immer noch sehr aufgewühlt …








… and the weather changed from foggy to sunny to cloudy.
… und das Wetter änderte von neblig zu sonnig zu bewölkt.





After spending the night at the campsite Jonio Blu (lots of campers, but hot showers!) we carried on south, with a stop in Lazzaro.
Nach der Übernachtung auf dem Campingplatz Jonio Blu (viele Camper, aber heisse Duschen!) ging’s weiter gegen Süden, mit einem Halt in Lazzaro.






Reaching Villa San Giovanni we went to the first open ticket office. We were told that the ferry to Sicily leaves immediately.
Als wir in Villa San Giovanni ankamen, gingen wir zum ersten freien Ticketschalter. Uns wurde gesagt, dass die Fähre nach Sizilien sofort ablegt.





We witnessed how an entire train was loaded onto a ferry!
Wir beobachteten, wie ein ganzer Zug in eine Fähre verladen wurde!


Once on the ferry we realized that we weren’t travelling to Messina, but to Tremestieri. Who cares – we were finally going to Sicily 🙂
Erst auf der Fähre realisierten wir, dass wir nicht nach Messina fuhren, sondern nach Tremestieri. Aber wen kümmert’s – wir fuhren endlich nach Sizilien 🙂



