The ducks, and also some geese, were still around the next day.
Die Enten, und auch einige Gänse, waren am nächsten Tag immer noch da.




The duckling tried to stop its mother from swimming away 😉
Das Entchen versuchte, seine Mutter am davonschwimmen zu hindern 😉

We left Reyðarfjörður and drove along the coast to Eskifjörður. Last year we went for a nice walk in Holmar – this time we drove past.
Wir verliessen Reyðarfjörður und fuhren der Küste entlang nach Eskifjörður. Letztes Jahr erkundeten wir noch die Landzunge dazwischen, bei Holmar – diesmal fuhren wir vorbei.




The gravel road after Eskifjörður is well maintained.
Die Schotterstrasse von Eskifjörður weiter der Küste entlang, ist in einem guten Zustand.






In Helgustaðanáma used to be a spar mine.
In Helgustaðanáma war früher eine Sparmine.



It’s strictly forbidden to remove any crystals !
Es ist strikt verboten, Kristalle mitzunehmen !




Obviously a tunnel was filled up.
Offenbar wurde ein Stollen zugeschüttet.



It’s open to the public (at your own risk), so they put up a toilet hut, too 🙂
Es ist für Interessierte zugänglich gemacht worden (aber auf eigene Gefahr), deshalb hat’s auch ein Toilettenhäuschen 🙂


On that coastline used to be a whaling station. Hopefully there won’t be any whaling in the future! At the moment they seem to abstain from whaling on a voluntary basis.
An diesem Küstenabschnitt gab’s eine Walfang Station. Hoffentlich wird es das in Zukunft nie mehr geben! Im Moment wird in Island offenbar freiwillig auf Walfang verzichtet.





The campsite in Eskifjörður is very basic, but functional.
Der Campingplatz in Eskifjörður ist sehr einfach, aber zweckmässig.

Now it was my turn to feel bad, with a nasty cold. We didn’t do any strenuous walks, but drove further south. The ladscape in the Eastfjords is stunning – die mountains are very rugged. Not like in the Westfjords, where the mountains are often flat on top.
Nun war ich an der Reihe mit Unwohlsein, mit einer mühsamen Erkältung. Wir unternahmen keine anstrengenden Wanderungen, sondern fuhren Richtung Süden. Die Landschaft in den Ostfjorden ist wunderschön – die Berge sind sehr zerfurcht. Nicht wie in den Westfjorden, wo die Berge oft flach sind.






Stop for photos, and admiring the green rocks, at Blábjörg.
Fotohalt bei Blábjörg, um die grünen Felsen zu bewundern.





Kurt is an artist 🙂
Kurt ist ein Künstler 🙂



The ambience towards the evening was beautiful. We didn’t stop at the Fossardafoss this time – done that, been there 😉
Die Ambiente gegen Abend war wunderschön. Dieses Jahr stoppten wir nicht beim Fossardafoss – wir erkundeten diese Gegend bereits letztes Jahr 😉


Coffee at Djúpivogur. Last year we spent quite some time there, for example walking on the black beach. By the way: Lögreglan means police!
Kaffeepause in Djúpivogur. Letztes Jahr machten wir ein paar ausgedehnte Spaziergänge in dieser Gegend, zum Beispiel zum schwarzen Strand. Übrigens: Lögreglan bedeutet Polizei!




Continuing along the coast. I was busy taking photos out of the moving car.
Weiterfahrt, immer der Küste entlang. Ich war fleissig am Fotografieren aus dem fahrenden Büssli.














Lots and lots of swans !
Ganz viele Schwäne !




Every time we drive along this coast we’re overwhelmed !
Wir sind jedes Mal überwältigt, wenn wir dieser Küste entlangfahren !



















The campsite at Myllulækur was our destination that day. The surroundings are gorgeous!
Der Campingplatz in Myllulækur war unser Ziel an jenem Tag. Die Umgebung ist fantastisch!







The map with our route:
Die Karte mit unserer Route:


A couple of notes: we realized that a lot of places have similar names, or even the same. The reason for this is that names often explain what it’s about. For example: if a village lies on a slope, it’s called Brekka something, and if a fjord is wide, it’s called Breiða something.
Another oddity is that cattle grids are very common, even on the main ring road. The reason: sheep are everywhere 🙂
And: one-lane bridges are quite normal. On busy stretches they are getting replaced by wider bridges, but there are still hundreds of them!
Ein paar Anmerkungen: wir haben festgestellt, dass viele Namen ähnlich sind, oder sogar gleich. Der Grund dafür ist, dass Namen oft eine Erklärung sind, um was es sich handelt. Zum Beispiel: wenn ein Dorf an einem Abhang liegt, heisst es Brekka Irgendwas. Wenn ein Fjord breit ist, heisst er Breiða Irgendwas.
Eine andere Kuriosität ist, dass Viehroste überall zu finden sind, sogar auf der Ringstrasse. Der Grund: Schafe sind überall 🙂
Auch einspurige Brücken sind normal. Auf vielbefahrenen Strecken werden sie langsam ersetzt, aber es gibt immer noch hunderte!
Hallo ihr beiden Nomaden,
super schöne Bilder und eine Beschreibung wie wenn man selber dort gewesen wäre. Herzlichen Dank.
Schade, hat es in Island keine Wälder.
e liebe Gruess us Bätterchinge
Christian
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